ESV Schmöckwitz e.V. Abteilung Rudern Wed, 07 Jan 2026 22:44:30 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/wp-content/uploads/2022/04/cropped-ESV_Flagge_512-32x32.png ESV Schmöckwitz e.V. 32 32 Unterstützung für Kinder und Jugend https://www.rudern-schmoeckwitz.de/unterstuetzung-fuer-unsere-kinder-und-jugend/ Sun, 05 Oct 2025 19:30:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=3124 Alle Informationen rund um Spenden auf der Seite: Spenden

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Offenen Landesmeisterschaft Brandenburg 2025  https://www.rudern-schmoeckwitz.de/offenen-landesmeisterschaft-brandenburg-2025/ Sun, 21 Sep 2025 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=3119 Eine Woche nach dem Saisonhöhepunkt in diesem Jahr, der World Rowing Masters Regatta in Banyoles, war die offene Landesmeisterschaft des Brandenburger Landesruderverbandes für den 20. und 21. September terminiert. Da …

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Eine Woche nach dem Saisonhöhepunkt in diesem Jahr, der World Rowing Masters Regatta in Banyoles, war die offene Landesmeisterschaft des Brandenburger Landesruderverbandes für den 20. und 21. September terminiert.

Da Roland (WSV Königs Wusterhausen) sich eine Pause verordnet hatte, organisierte ich mir mit Robert guten Ersatzschlagmann aus Pirna. Mit ihm bin ich dieses Jahr schon in Rüdersdorf, Lobenstein und zur Mastersmeisterschaft in Krefeld erfolgreich gewesen.

Gemeldet wurde von unserem Verein in Renngemeinschaft der MM 2x mit Robert (Pirna) und mir, der offene 4x in Renngemeinschaft mit Leonard, Jasper (beide TiB) und Robert (Pirna), sowie der Mix 4x in der offenen Altersklasse mit Sandra, Sophie (Rüdersdorf), Robert (Pirna) und mir und der offene Mix 2x mit Sandra und mir. Sandra war so heiß auf die Regatta, dass sie neben den MW 2x auch im Einer an den Start ging.

Brandenburg war uns allen noch sehr windig und wellig vom letzten Jahr, als die WRMR hier stattfand, in Erinnerung. Es sollte dieses Jahr deutlich ruhiger aber dennoch anspruchsvoll sein.

Bei etwas Wind von der Seite gingen Robert und ich im MM 2x gegen Leonard und Jasper und ein Boot aus Friedrichshagen an den Start. Trotz des nicht ganz sauber getroffenen Starts konnten wir uns relativ schnell an die Spitze des drei Boote-Feldes setzen und gaben die Führung auch bis zum Ziel nicht mehr auf. Am Siegersteg wurden uns die sehr wertigen Medaillen umgehangen.

Kurz nach uns machte es uns Sandra im MW 1x nach. Sie hatte eine starke Gegnerin aus Königs Wusterhausen, die sie bis kurz vor dem Ziel forderte. Letztendlich spielte sich aber bei Sandra die längere Erfahrung und der Funke mehr Wille im Endspurt aus, sodass auch sie ihr Rennen gewann.

Am Nachmittag starteten wir (Robert, Jasper, Leonard und ich) im offenen 4x gegen die 10 Jahre jüngere Mannschaft vom WSV Königs Wusterhausen, die Renngemeinschaft auf Friedrichshagen und Treptow und gegen Potsdam – alles zum großen Teil bekannte Gesichter. Der notwendige Respekt vor unseren war also da. Wir kamen am Start zwar halbwegs gut raus aber nach hinten raus fehlte einfach zu viel, sodass wir hinter den siegreichen KWern ins Ziel kamen.

Am Sonntag stand dann früh der Vorlauf (!) für den Mix 2x von Sandra und mir an. Doch vorher konnten wir einen Blick auf die völlig windstille Regattastrecke genießen. So kannten wir Brandenburg bis dato nicht.

In unserem Vorlauf aus fünf Booten mussten wir mindestens dritter werden, um ins Finale zu kommen. Sandra und ich überlegten, wie wir das Rennen angehen wollen. Immerhin hatte sie noch den 2x mit Sophie und den Mix 4x am gleichen Tag zu fahren. Die Renntaktik war: Mutig losfahren und gucken und im Zweifelsfall als dritter über die Ziellinie mogeln. Bis auf das mutig losfahren, haben wir es genau so umgesetzt und standen damit im Finale, dass knapp 1,5 Stunden später angesetzt war. Mit der insgesamt zweitlangsamsten Zeit waren im Finale wieder auf der Außenbahn gegen zum Teil 15 bis 20 Jahre jüngere Gegner aus Potsdam, Brandenburg, Greifswald/ Burg, Rotation Berlin und Friedrichshagen/ Ägir gesetzt. Wir rechneten uns nach dem Vorlauf nicht viel aus und dachten, dass wir im Zweifelsfall einfach unser Rennen die Strecke runterbringen und uns das Feld von hinten anschauen. Doch dieser Plan ging nicht auf: Nach einem sehr gut getroffenen Start kamen wir als schnellsten Boot aus den Startblöcken und führten auf einmal das Feld an. Also doch fighten bis zum Schluss. Die Potsdamer fuhren auf der Strecke langsam an uns vorbei und konnten sich schließlich deutlich absetzen. Dafür ging es gegen die deutlich jüngeren „jungen Wilden“ von Rotation um den zweiten Platz. Diese hatten im Schlussspurt aber einfach noch mehr Körner und vielleicht habe ich den Schlussspurt auch einfach zu spät angesagt. Im Ziel trennte uns eine knappe Sekunde. Wir waren trotzdem absolut happy mit dem Rennausgang. Immerhin waren unsere Gegner einfach deutlich jünger als wir.

Im nächsten Rennen konnten Sophie und Sandra einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg im MW 2x über die Ziellinie rudern.

Zum Abschluss für uns (Sandra, Sophie, Robert und mich) stand jetzt noch der Mix 4x, auch in der offenen Altersklasse, an. Es gab ein volles 6-Boote-Feld, bei dem sich im Ziel einfach das jüngere Alter (15 Jahre jünger) und der Spruch „die Letzten werden die Ersten sein“ durchsetzte: Das siegreiche Boot der Renngemeinschaft aus der Potsdamer RG, Rotation und Richtershorn kam gerade noch rechtzeitig zum Start, weil zwei Ruderer kurz vor diesem Rennen noch ein Rennen im Einer gefahren sind. Immerhin haben sie uns bis 400 Meter den Vortritt gelassen. Danach haben sie sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen und den Vorsprung auf eine Länge ausgebaut. Wir überquerten als zweites Boot komplett ausgepumpt die Ziellinie.

Es war ein schöner Saisonabschluss mit drei Siegen für den ESV. Jetzt heißt es erstmal Beine hochlegen und dem Körper nach einer langen und anstrengenden Saison Ruhe gönnen.

Tobi

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World Rowing Masters Regatta 2025 in Banyoles  https://www.rudern-schmoeckwitz.de/world-rowing-masters-regatta-2025-in-banyoles/ Sun, 14 Sep 2025 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=3117 Dieses Jahr fand die WRMR auf der ehemaligen Olympiastrecke der olympischen Spiele von 1992 in Barcelona in Banyoles, Katalonien, statt. Als kleines Rumpfteam des ESV Schmöckwitz haben Wolfgang und ich …

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Dieses Jahr fand die WRMR auf der ehemaligen Olympiastrecke der olympischen Spiele von 1992 in Barcelona in Banyoles, Katalonien, statt.

Als kleines Rumpfteam des ESV Schmöckwitz haben Wolfgang und ich die etwa 1.800 Kilometer lange An- und Abreise auf uns genommen. Wolfgang ist alleine und ich bin mit meiner Mannschaft aus dem 4x mit dem Auto angereist.

Meine Crew und ich kamen am Montagabend in Banyoles an und stellten unseren Hänger am Regattagelände auf der Straße ab und nicht auf dem für die Hänger geplanten Parkplatz. Es sollte sich später herausstellen, dass das eine sehr gute Entscheidung war.

Weiter ging es zur Akkreditierung. Sebastian (RG Grünau), Konrad (Pirna) und Roland (WSV Königs Wusterhausen) konnten ihre Akkreditierung auch abholen. Mir erklärte man, die Karten mit meiner Nummer seinen noch nicht da, ich solle es am nächsten Tag probieren.

Am Dienstag waren wir bereits morgens wieder auf dem Regattagelände. Ich konnte jetzt meine Akkreditierung mit einer anderen als mir mitgeteilten Nummer abholen und dann ging es ans Hänger entladen. Doch bevor auch nur ein Boot das Wasser des Sees berühren durfte, musste sämtliches Bootsmaterial, also Boote innen (inklusive Stemmbrettschuhe) und außen, Skulls und Riemen und Ausleger per Kärcher desinfiziert werden. Auf diese Weise sollten keine fremden Pflanzen in die Region eingetragen werden. Es wird sich zeigen, ob es erfolgreich war.

Beim Entladen des Hängers zeigte sich, warum es gut war, dass wir den Hänger auf der Straße abgestellt hatten: Durch das Unwetter in der Nacht zu Dienstag war der komplette Parkplatz ein einziger Matschacker und kaum zu begehen. Roland und ich halfen unseren britischen Freunden beim Entladen ihres Hängers, der genau auf diesem Parkplatz stand. Nicht nur, dass alle anschließend nasse Füße hatten, durch den Schlamm unter meinen Schuhen war ich gleich 5 Zentimeter größer 😊

Den restlichen Dienstag und Mittwochmorgen nutzten wir für die Gewöhnung an das unbekannte Wasser, die noch nicht eingefahrene Mannschaft (Renngemeinschaft mit den Briten Alex und Brian vom Ardingly Rowing Club) und dessen Boot und Erkunden des gesamten Regattageländes. 27.000 Schritte am Dienstag bezeugen eine weitläufige Anlage. Leider reichte die Zeit nicht mehr für eine kurze Einheit im 2x mit Alex, mit ich dem ich für den 2x Altersklasse C gemeldet hatte.

Am Mittwoch starteten Punkt 12 Uhr die ersten Rennen. Jeder Renntag begann um 8:00 Uhr und endete gegen 19 Uhr. Ich hatte den restlichen Tag noch frei und griff erst am Donnerstag in das Regattageschehen ein.

Hier standen der 2x mit Roland Altersklasse B und der 4x Altersklasse C mit Brian und Alex an. Im unserem 2x-Feld trafen wir auf bekannte deutsche Gegner von diesem Jahr und auch auf Gegner der letztjährigen WRMR Brandenburg aus Brasilien. Unser Motto war für dieses Jahr: Am Start mutig losfahren und dann schauen. Und wie es losging – wie die Feuerwehr! Roland erzählte mir nach dem Rennen, dass wir den Start mit einer 45er Schlagzahl losgefahren sind und bei 400 Metern erst die 40 verlassen haben, um auf die Streckenreisegeschwindigkeit von 37 Schlägen pro Minute runterzugehen. Vom Start weg lagen wir vorne und konnten diese Position bis etwa 150 bis 100 Meter vor dem Ziel vor den Brasilianern halten. Im Ziel waren sie einfach den einen Tick besser, sodass wir uns mit nicht mal einer halben Länge geschlagen geben mussten. Der Trost war, die Brasilianer waren genau k.o. im Ziel wie wir und zollten uns ihren Respekt: „You were really tough!“ Ein sehr guter zweiter Platz zum Einstand in das Renngeschehen war okay. Ich trauerte allerdings ein wenig der vergebenen Goldmedaille hinterher. Unsere brasilianischen Freunde sollten uns noch drei weitere Male im A 2x und im A und B 4x begegnen.

Im 4x AK C mit Brian und Alex war die Sprache an Bord englisch. Trotz ungewohnter Besatzung und Kommunikation kamen wir am Start sehr gut weg. Auf der Strecke zeigte sich irgendwann, dass wir nicht eingefahren waren und erruderten aber dennoch einen guten dritten Platz hinter den russischen Spaniern und Siegern von Rem Barcelona (russische Ruderer, die von ZSKA Moskau nach Barcelona gewechselt sind) und Lyon.

Am Freitag stand der A 2x mit Roland und der B 4x mit Roland, Sebastian und Konrad auf dem Rennplan.

Im A 2x hatten wir das Boot der „Russen“, wieder das deutsche Boot aus Hamburg und die Brasilianer in unserem Lauf. Wir hatten uns für das Rennen eine leicht angepasste Renntaktik zurechtgelegt, die insofern glückte, dass wir im Ziel deutlich vor den Brasilianern lagen – leider aber auch hinter den „Russen“ und einem polnischen Boot. So wurde es ein zufriedenstellender dritter Platz.

Im 4x hatten wir den Tag vorher beraten, ohne Steuer zu fahren. Die Zeit zum Umbauen, wäre einfach zu eng geworden. Das Rennen war etwas mehr als eine Stunde nach dem Doppelzweier und die vorherige Crew hatte das Steuer ausgebaut. Geschadet hat es uns allerdings nicht, weil wir dieses Rennen gewinnen konnten. Riesige Freude bei der gesamten Crew, weil es ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg war.

Am Samstagmorgen holte uns das Wetter ein: Stundenlange Regengüsse und Gewitter, sodass die Startzeit dreimal nach hinten auf zwei Stunden später verlegt wurde. Die ersten Rennen fanden ohne Warmfahren und direkt zum Vorstart fahren statt. Als Alex und ich im C 2x dran waren, konnten wir uns aber zum Glück wieder warm- und hier vor allem erstmal halbwegs einfahren. Ich „durfte“, für mich völlig ungewohnt, auf Schlag fahren und der 2 Meter-Mann Alex saß im Bug. Die Sprache an Bord war wieder englisch. Wir kamen am Start gut weg und lagen zwischenzeitlich auf dem dritten Platz, den wir aber nicht bis ins Ziel verteidigen konnten. Die Ziellinie haben wir als fünftes Boot überquert.

Von unserem Sieg aus dem B 4x motiviert, wollten wir im A 4x im Ziel wieder die Ersten sein. Vielleicht haben wir deshalb lange in Führung liegend ein wenig Nerven gezeigt und ein paar technische Fehler im Rennen gehabt. So reichte es knapp zu einem guten zweiten Platz hinter dem Boot aus Frankreich.

Am Abend wurden Roland und ich noch unverhofft gefragt, ob wir das Abschlussrennen am Sonntag im Mix A 8+ fahren würden. Bei einer Mannschaft gab es zwei Ausfälle und so haben wir kurzentschlossen zugesagt – also doch noch nicht Schluss und ein Rennen als Zugabe 😊

Die Mannschaft des 8+ bestand aus einer internationalen durcheinander gewürfelten Truppe – Amtssprache war auch hier wieder englisch. Meine Standardposition im 8 + war bereits besetzt, so blieben noch Position 7 und 5 übrig. Roland traute sich den Co-Schlag nicht zu, so durfte ich den Schlag übernehmen. Beim Einfahren war zu merken, dass wir eine nicht eingefahrene Mannschaft waren und beim Einschwimmen stieg dann auch noch die Cox-Box unserer Steuerfrau aus. Etwas gehandicapt gingen wir also an den Start und konnten einen zweiten Platz einfahren. Das Siegerboot war einfach besser.

Wolfgang habe ich die Woche in Banyoles leider nicht getroffen. Das obligatorische Medaillenbild wird nachgeholt. Hier seine Ergebnisse:

– 1. Platz MM 1x H

– 2. Platz MM 2x G

– 2. Platz MM 4x G

– 3. Platz MM 2x H

– 4. Platz MM 4x H

Tja, so war sie die WRMR in Banyoles 2025… Nächstes Jahr macht die WRMR in Bled Station. Die Unterkunft ist bereits gebucht. Wir sehen uns also nächstes Jahr auf dem Bleder See!

Tobi

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Fahrt zum Jazz’nRowing https://www.rudern-schmoeckwitz.de/fahrt-zum-jazznrowing/ Sun, 07 Sep 2025 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=3148 Am Sonntag, den 7. September 2025, richtete der Spandauer RC Friesen e. V. eine Sternfahrt im Rahmen des Jazz’nRowing aus – und wir waren zum ersten Mal mit dabei. Sieben Ruderinnen und Ruderer …

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Am Sonntag, den 7. September 2025, richtete der Spandauer RC Friesen e. V. eine Sternfahrt im Rahmen des Jazz’nRowing aus – und wir waren zum ersten Mal mit dabei.

Sieben Ruderinnen und Ruderer (Andreas, Anette, Birgit,Deike, Heike, Ralf und ich) starteten vom Berliner Ruder-Club am Kleinen Wannsee, begleitet von Patrick (BRC) und Maria (RC Ägir), zu dieser besonderen Tour.

Bei strahlendem Sonnenschein und lebhaftem Wellengang machten wir uns im besten Achter des BRC auf den Weg. Die Strecke führte über den Großen Wannsee bis zur Havelmündung, wo der Spandauer RC Friesen beheimatet ist.
Ganz geradlinig konnten wir unser Ziel allerdings nicht ansteuern – der dichte Bootsverkehr und die teils hohen Wellen machten unserem Steuermann Patrick das Leben schwer. So legten wir am Ende 23 statt der geplanten 22 Kilometer zurück.

Am Ziel angekommen, trugen wir – begleitet von stimmungsvoller Jazzmusik – den Achter an Land und suchten einen geeigneten Platz auf dem Vereinsgelände.

Das Fest selbst bot uns ein reichhaltiges, leckeres Buffet, erfrischende Getränke und mitreißende Livemusik mit Gesang. Ein besonderes Highlight war Ralfs spontane Tanzeinlage – zur Freude aller Anwesenden.

Die Fahrt über den Wannsee und die Havel war ein echtes Erlebnis. Wir bedanken uns herzlich bei unserem befreundeten Ruderer Patrick vom BRC für die tolle Idee und die Möglichkeit, von dort aus an der Sternfahrt teilzunehmen.

Es war ein rundum gelungener Tag – wir kommen gerne wieder!

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Wanderfahrt Lübeck https://www.rudern-schmoeckwitz.de/wanderfahrt-luebeck/ Sun, 17 Aug 2025 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=3146 vom 14. bis 17. August 2025 Am Donnerstagabend trafen sich 15 Ruderinnen und Ruderer – vom ESV sowie Gäste aus drei weiteren Rudervereinen – im „Hauptquartier“ in Lübeck: der Jugendherberge Lübeck …

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vom 14. bis 17. August 2025

Am Donnerstagabend trafen sich 15 Ruderinnen und Ruderer – vom ESV sowie Gäste aus drei weiteren Rudervereinen – im „Hauptquartier“ in Lübeck: der Jugendherberge Lübeck Altstadt. Unser erster Stadtbummel führte uns von dort zum Abendessen in die zweite Jugendherberge der Stadt, Vor dem Burgtor. Auf dem Weg dorthin konnten wir bereits einige schöne Ecken der Lübecker Altstadt erkunden.

Am Abend stand eine unterhaltsame Nachtwächterführung mit Laterne und spannenden Geschichten auf dem Programm. Dabei erfuhren wir viel Interessantes über Lübecks Geschichte als freie Reichsstadt – zum Beispiel über das ambivalente Verhältnis der Stadt zu Thomas Mann.

Der Abend klang gemütlich (und lange) im Weinkontor aus. Irgendwann ging es dann doch in die Betten – denn am nächsten Morgen wartete bereits unser erster Rudertag.

Freitag – Wakenitz & Ratzeburger See

Am Freitagvormittag starteten drei bunt gemischte Vierer bei bestem Wetter und gestärktem Frühstück zur Tour auf der Wakenitz. Idyllisch schlängelt sich der Fluss durch die Landschaft – kein Motorboot störte die Ruhe. Nur das viele Kraut im Wasser machte das Rudern gelegentlich etwas beschwerlich.

Aber das hielt uns nicht auf: Wir fuhren weiter bis auf den Ratzeburger See – so viel Zeit musste sein. Auf dem Rückweg machten wir hungrig und durstig Halt im Landhaus Absalonshorst. Nach einer Stärkung ging es zurück nach Lübeck, um den Abend erneut in der Altstadt ausklingen zu lassen.

Ein rundum gelungener Tag – mit knapp 30 Ruderkilometernund 16 Brückenunterquerungen (die genaue Zahl war das Ergebnis intensiver Diskussionen über die Zählweise von Teilbrücken).

Samstag – Trave, Planänderung & Tanzeinlage

Der Samstag begrüßte uns wieder mit Sonnenschein und guter Laune – perfekte Bedingungen für eine weitere Tour, diesmal auf der Trave. Unser Ziel war Klein Wesenberg, mit einer kurzen Pause hinter Hamberge.

Doch ein unerwartetes Hindernis – ein durchgehender Balken quer über die Trave – machte uns unmittelbar nach der Rast einen Strich durch die Rechnung.

Kurzerhand entschieden wir uns um: Wir ruderten ein Stück zurück, bogen in den Elbe-Lübeck-Kanal ab und fuhren bis zur Schleuse Büssau, bevor es zurück zum Lübecker Ruderklub ging.

Abends war ein gemütlicher Grillabend auf dem Bootsplatz geplant – und der wurde auch genau so umgesetzt: lecker gegrillt, hervorragend gegessen und natürlich gut getrunken. Als besondere Zugabe gab’s sogar eine spontane Tanzeinlage – ausgelöst durch einen Junggesellenabschied, der zufällig im Bootshaus stattfand.

Danke, Jungs – das hat großen Spaß gemacht! Und: Für die Hochzeit Anfang September sollte nun wirklich nichts mehr schiefgehen.

Zurück im „Hauptquartier“ endete Rudertag Nummer zwei mit 25,7 Kilometern – und nochmal 16 Brücken mehr auf dem Zähler.

Sonntag – Sightseeing vom Wasser aus

Und schon war Sonntag, der letzte Tag unserer Fahrt. Heute begleitete uns Norbert, der Wanderruderwart des Lübecker Ruderklubs. Mit zwei Vierern und zwei Zweiern umrundeten wir die Lübecker Altstadt – Sightseeing vom Wasser aus, ganz entspannt.

Ein wunderbarer Abschluss: insgesamt 7,77 Kilometer – und für das eine Boot, das noch bis zum Holstentor ruderte, gab’s zur Belohnung ein kühles Bier.

Fazit

Das war eine wunderschöne und zudem die erste von Britta organisierte Wanderfahrt. 

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ERGO‐Meter Challenge als Auftakt zum 100jährigen Jubiläum (1925‐2025) https://www.rudern-schmoeckwitz.de/ergo%e2%80%90meter-challenge-als-auftakt-zum-100jaehrigen-jubilaeum-1925%e2%80%902025/ Sun, 09 Feb 2025 21:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=3026 100km zum 100jährigen Jubiläum rudern, auch wenn es auf dem Ergometer ist; das wollten wir zum Jahresauftakt ausprobieren, und so wurde die Ergometer‐Challenge für alle Vereinsmitglieder ausgerufen. Parallel dazu nahmen …

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100km zum 100jährigen Jubiläum rudern, auch wenn es auf dem Ergometer ist; das wollten wir zum Jahresauftakt ausprobieren, und so wurde die Ergometer‐Challenge für alle Vereinsmitglieder ausgerufen. Parallel dazu nahmen die Frauen ab Altersklasse 12 Jahre erstmalig an der vom DRV ausgeschriebenen bundesweiten Concept2‐Challenge teil.

Folgende vier Challengetermine sind traditionell festgelegt:

  • 8 Min rudern bis 8.1.25
  •  15 Min rudern bis 15.1.25
  •  22 Min rudern bis 22.1.25
  •  30 Min rudern bis 30.1.25

Die in den angegebenen Zeiten geruderten Meter werden dann entsprechend berücksichtigt und addiert. Das Männer‐ und Frauenteam ‚überquerte‘ jeweils innerhalb der 3.Runde die 100km‐Ziellinie; insgesamt erruderten dann alle zusammen über 655km. Unsere beiden Besten Berit mit 18081 m und Ron mit 20895 m haben mit hoher Schlagfrequenz gezeigt, dass es in Schmöck‐ nicht nur ‚witz‘ig sondern auch schnellkräftig zugeht.

Derweil wuchsen die ESV‐Frauen so ‚ganz nebenbei‘ über sich hinaus, denn nach der 1. Challenge lagen wir auf Platz 63. Am Ende erreichte das ESV Frauen‐Team von 169 Vereinen und über 6.000 Teilnehmerinnen bundesweit Platz 50 in der Gesamt‐Wertung und Platz 37 im relativen Ranking, welches abhängig von der Mitgliederzahl ist.

Original‐Zitate unserer Mitglieder:

„Wir wussten gar nicht, dass wir soviele Frauen im Verein haben“ .

Tja, ganz einfach: Es haben einfach alle Damen von 12‐99 mitgemacht. Das Ganze ist immer so gut, wie die Summe seiner Teile und das hat sich gezeigt, eine Klasse Team‐Leistung, in der wenig geredet und viel getan wurde.

https://www.rudern.de/termine/2025/womens-rowing-challenge-infos-und-ergebnisse

Karin

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50. World Rowing Masters Regatta https://www.rudern-schmoeckwitz.de/50-world-rowing-masters-regatta/ Sun, 15 Sep 2024 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=2820 Vom 11. Bis 15. September wurde dieses Jahr die World Rowing Masters Regatta, die inoffizielle Weltmeisterschaft im Amateurrudern, in der Stadt Brandenburg an der Havel auf dem Beetzsee ausgetragen. Bei …

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Vom 11. Bis 15. September wurde dieses Jahr die World Rowing Masters Regatta, die inoffizielle Weltmeisterschaft im Amateurrudern, in der Stadt Brandenburg an der Havel auf dem Beetzsee ausgetragen.

Bei über 4.800 Meldungen wollten etwa 3.600 Ruderer aus 51 Nationen dieser Welt, in den Altersklassen von 27 Jahren bis zum ältestesten Sportler, mit über 90 Jahren, die Besten unter sich auf 1000 Metern ausfahren. Und mittendrin waren wir Schmöckwitzer Wolfgang, Karin, Ron, Tobi W. und ich (Tobi S.).

Wolfgang hatte wie immer zahlreich gemeldet und wollte in 10 Rennen unter anderem mit Karin im Mix-2x an den Start gehen. Tobi Wittenbecher hatte in fünf Rennen, Ron in drei und ich in sechs Rennen gemeldet.

Waren wir noch die Wochen vor der Regatta von bestem Spätsommerwetter verwöhnt worden, zeigte sich das Wetter in Brandenburg eher von der herbstlichen Seite mit kräftigem Wind und 15 bis 18 Grad.

Mein erstes Rennen war der erst in dieser Saison zusammengesetzte und zusammengefundene B 8+, bestehend aus der Renngemeinschaft Richtershorn, Rüdersdorf, TiB, WSV KW und ESV Schmöckwitz, wofür wir extra Rennkleidung in den Farben der Berlin Masters gekauft haben.

Leider wurden im Vorfeld meine Forderungen zur kompletten Rennsicherung an den Schuhen überhört, sodass wir unser bereits ins Wasser gelegtes Boot wieder an Land tragen mussten und innerhalb kürzester Zeit mal eben bei 7 Schuhen nachjustieren mussten. Ich habe uns schon das Boot unverrichteter Dinge wieder in den Bootsstand zurücktragen sehen. Dank fleißiger schneller Hände konnte das Malheur behoben werden und wir mussten jetzt innerhalb von 15 Minuten vom Steg die 1000 Meter zum Start hochrudern und sollten uns im Startbereich angekommen gleich auf unserer Bahn einschwimmen. Wir hatten es gerade noch rechtzeitig zum Start geschafft – Gott sei Dank!

Am nächsten Tag stand für Tobi und Ron und mich mit meinem Partner vom WSV Königs Wusterhausen Roland Kühn das Doppelzweirennen Altersklasse B an. Lustiger Weise starteten wir im gleichen Lauf. Das reine ESV-Boot hatte einer der inneren Bahnen, Roland und ich durften auf einer der Außenbahnen starten. So hatten wir gerade auf den letzten 300 bis 400 Metern weiter mit dem Wind zu kämpfen, konnten uns aber noch vor Ron und Tobi im Ziel behaupten. 

Am Freitag stand für mich zusammen in der Renngemeinschaft ESV, TiB, RG Grünau, WSV KW der B 4x an. Wir hatten das Pech, den schnellsten Lauf erwischt zu haben, konnten uns aber damit trösten, dass die Sieger von der Frankfurter Rudergesellschaft Germania wohl auf Deutschland-Achterniveau trainieren. Sie waren halt einfach deutlich besser  Ron und Tobi konnten sich in ihrem Boot und Rennen zusammen in Renngemeinschaft mit Rüdersdorf einen guten dritten Platz errudern.

Am Samstag und gleichzeitig dem vorletzte Tag hatten alle Teilnehmer mit nochmals stark aufgefrischtem Wind und hohen Wellen zu kämpfen. Für unseren A-Doppelvierer hatten wir uns vorsichtshalber Schöpfbecher ins Boot gelegt. Schon beim Hochfahren zum Start sind wir nass bis auf die Knochen geworden. Die Schöpfbecher hatten wir nicht umsonst mitgenommen. Dieses Mal konnten wir auf der heißbegehrten Innenbahn starten. Nach einer kurzen Einschwimmphase am Start am Schwimmsteg, ertönte das Startsignal und wir pflügten regelrecht durchs Wasser. Es galt die Skulls gut festzuhalten: Nach den ersten Startschlägen sahen wir, dass wir vorne lagen. Bis zum Ziel war es ein spannendes Rennen mit der Halleschen Rudervereinigung, die wir aber letztlich um 0,37 Sekunden schlagen konnten.  Das war vom Wasser aus aber auszumachen. So konnten wir nach bangen Sekunden des Wartens doch jubelnd am Siegersteg anlegen. Das Rennen wird auch wegen der Wasserschlacht im Gedächtnis bleiben.

Der Wind frischte Tag weiter auf, sodass sich die Veranstalter dazu entschlossen haben, erst alle Rennen der Kleinboote am Nachmittag und schließlich dann ab ca. 16 Uhr alle restlichen Rennen für den Tag abzusagen. Boote konnten teilweise nicht an der Startbrücke anlegen und es wurden reihenweise Boote und Ruderer aus dem Wasser geholt. Es waren einfach keine ruderfähigen Bedingungen mehr. Schade, dass die ältesten Ruderer (älter als 90 Jahre!) ihre Rennen nicht austragen konnten. 

Unser geplanter A-Achter mit Ron, Tobi W. und mir in Renngemeinschaft mit Richtershorn, TiB, Rüdersdorf, Friedrichshagen, WSV KW und uns fiel daher leider auch aus. Für alle die eine lange Anreise hatten natürlich sehr ärgerlich und schade.

Aber in diesem Fall galt absolut richtig: Safety first! Dafür wurden alle Teilnehmenden ab 80 Jahren separat und gebührend geehrt.

Wir nutzen die Zeit sinnvoll, um schon mal die ersten Boote wieder abzuschlagen und tiefgreifende Gespräche zu führen.

Am letzten Tag ging es für mich noch einmal ein letztes Mal im Mix 4x Altersklasse C aufs Wasser. Durch verschiedene Regatten haben wir (Roland und ich) Kontakte zum Hersfelder Ruderverein geknüpft und beschlossen in der Bootsklasse an den Start zu gehen. Die Schlagfrau Andrea (61 Jahre alt!) haben wir das erste Mal an dem Tag kennengelernt. Da es nicht möglich war, sich vor der einzelnen Rennen großartig einzurudern, war in diesem Rennen die Devise: Alles was geht aber Spaß haben!

So sind wir am Start gut weggekommen und mussten uns trotz eines beherzten Endspurts mit 0,11 Sekunden hinter dem zweitplatzierten Boot aus der Schweiz geschlagen geben.

Insgesamt war es eine schöne Zeit in Brandenburg mit vielen neuen Erfahrungen, Eindrücken und Gesprächen. Aber gleichzeitig stand für mich schon fest: Nach der Regatta ist vor der Regatta! Die Pläne für die nächste World Rowing Master Regatta in Banyoles (Spanien) und auch Euro Rowing Masters Regatta in Bled (Slowenien) wurden und werden bereits geschmiedet: Wir sehen uns wieder!

Ergebnisse:

Wolfgang       : 4x 1. Platz, 1x 2. Platz, 2x 3. Platz, 1x 4. Platz

Karin              : 1x 3. Platz

Tobi W.          : 2x 3. Platz, 1x 5. Platz, 1x 6. Platz

Ron:               : 1x 3. Platz, 1x 6. Platz

Tobi S.:          : 1x 1. Platz, 1x 3. Platz, 1x 5. Platz, 2x 6. Platz

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Rüdersdorfer Frühjahrsregatta https://www.rudern-schmoeckwitz.de/ruedersdorfer-fruehjahrsregatta/ Sun, 19 May 2024 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=2744 Am 18./19.Mai gingen wir bei tollem Frühlingswetter zur 70. Rüdersdorfer Frühjahrsregatta auf dem Kalksee mit insgesamt 17 Sportlern an den Start. In 18 Rennen belegten wir 7x Siege, 6x 2.Plätze …

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Am 18./19.Mai gingen wir bei tollem Frühlingswetter zur 70. Rüdersdorfer Frühjahrsregatta auf dem Kalksee mit insgesamt 17 Sportlern an den Start.

In 18 Rennen belegten wir 7x Siege, 6x 2.Plätze und 4x 3.Plätze. Mit dabei: tolle Siege unserer Kids im Zweier und Vierer. Aber auch unsere Master zeigten starke Leistungen: von Start-Ziel-Sieg bis Fotofinish. Wie immer auch ein tolles Regattaflair. Weiter so!

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Grünauer Frühregatta https://www.rudern-schmoeckwitz.de/gruenauer-fruehregatta/ Sun, 21 Apr 2024 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=2731 Wechselhafter Saisonstart mit 17 Starts auf unserer Haus-regattastrecke in Grünau. Das anspruchsvolle Aprilwetter am 20./21.Apr verlangte uns vieles ab. Während unsere erfahrenen Mastersruderer sehr erfolgreich ruderten, kam unsere Jugend vor …

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Wechselhafter Saisonstart mit 17 Starts auf unserer Haus-regattastrecke in Grünau. Das anspruchsvolle Aprilwetter am 20./21.Apr verlangte uns vieles ab. Während unsere erfahrenen Mastersruderer sehr erfolgreich ruderten, kam unsere Jugend vor allem mit dem böigen Wind noch nicht so gut zu recht. Die Gesamtbilanz mit je 4 Siegen, 2. und 3. Plätzen kann sich aber sehen lassen. Die Saison ist jung, also fleißig weiter trainieren!

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Osterfahrten des ESV zu Ostern https://www.rudern-schmoeckwitz.de/osterfahrten-des-esv-zu-ostern/ Mon, 01 Apr 2024 20:00:00 +0000 https://www.rudern-schmoeckwitz.de/?p=2740 Unsere Wanderruderwartin Britta Staubach hat zu Wanderfahrten am Karfreitag und Karsamstag aufgerufen.  Zum Karfreitag zur Großen Umfahrt haben sich 13 Ruderinnen und Ruderer angemeldet. Auf dem Steg standen dann sogar …

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Unsere Wanderruderwartin Britta Staubach hat zu Wanderfahrten am Karfreitag und Karsamstag aufgerufen. 

Zum Karfreitag zur Großen Umfahrt haben sich 13 Ruderinnen und Ruderer angemeldet. Auf dem Steg standen dann sogar 16 Leute. Somit konnten wir unseren Achter und den Sechser ins Wasser bringen. Bei durchwachsenem Wetter und stärker werdendem Wind sind wir über den Gosener Kanal, die Müggelspree und den Müggelsee zum Friedrichshagener Ruderverein gerudert. Im Friedrichshagener RV bekamen wir ein gutes Mittagessen a‘ la Carte und gepflegte Getränke.

Die Rückfahrt führte uns über die Spree, das Köpenicker Becken und die Grünauer Regattastrecke. Zum Schluss haben wir 30 km geschafft, die erste Wanderfahrt für dieses Jahr. 

Am Karsamstag (30. März) waren wir nur 5 Ruderinnen und Ruderer. Wie geplant fuhren wir durch die Schleuse Neue Mühle bis zum Ende des Krüpelsees und sogar noch ein Stück in das Bindower Fließ. Unser Mittagspicknick zelebrierten wir beim ESV Zernsdorf, bereits auf der Rücktour. Jeder hat etwas zum Picknick mitgebracht. Bei viel besserem Wetter als gestern konnten wir auf der kleinen Halbinsel den Rundblick über den Krüpelsee und unser Essen genießen. In unserem Verein wieder angekommen hatten wir heute 32 km gerudert.

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